Gestern bin ich die Bangla Road entlanggeschlendert und habe aus Neugier einen soapy Massage mit einer nuru verglichen – meine Augen haben richtig gewässert, als die Rechnung kam, teuer selbst nach Patong-Standards, Kumpel. Ich habe mit einem Bier auf Bangla angefangen, bin in einen Hinterhofladen für eine soapy gegangen und dann zu einem schickeren Laden für eine nuru; die Beleuchtung war neon, die Musik dröhnend, die Klimaanlage schwach, fühlte sich an wie zwei verschiedene Welten.

Tipp für alle: Fragt im Voraus, was alles enthalten ist und ob es sich um ein Arbeitsmädchen oder eine Freelancerin handelt, und lasst euch nicht in Lady Drinks oder überraschende Barfines hineinziehen – die Preise sind fair, wenn ihr Bescheid wisst, aber schockierend, wenn nicht. Schaut euch zuerst die Zimmer an, riecht den Ort, und wenn sie direkte Antworten ausweichen, geht – besser ein bisschen mehr für Ehrlichkeit ausgeben, als später über den Tisch gezogen zu werden, Kumpel.

👁 353 views ❤️ 14 likes 💬 3 Kommentare