Ich schlenderte um vier Uhr morgens über die Walking Street, die Straßenlichter und Neonlichter vermischten sich und waren etwas überwältigend. Viele Gogo-Bars hatten geschlossen, aber in den Bars konnte man noch sporadisch Tanzmusik hören, gelegentlich standen einige Leute auf der Straße, und die Luft war durchtränkt von Bier- und Schweißgeruch. Ich machte eine Runde von Nana aus und stellte fest, dass einige Nachtschwärmer noch beim Trinken waren, am Straßenrand unterhielten sich ein paar Freelancer, und ich traf einen erfahrenen Fahrer, der einen Neuling zu einem Soapy brachte. Der gesamte Rhythmus war ganz anders als um zehn Uhr abends – lockerer, spontaner und es war einfacher, auf die Nase zu fallen oder ein Schnäppchen zu machen; man sollte einfach nach Lust und Laune spielen.
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