Fing an vom Night-Bazaar-Bereich aus zu laufen und bemerkte die üblichen Sachen, also teile ich schnell was bevor ich heute Abend losgehe.

Aufpassen bei übertrieben freundlichen Fremden die plötzlich 'einen Laden zeigen' oder in einen Tuk-Tuk einladen wollen, der klassische Wechsel zu einem Pay-Bar oder teuren Gogo wo Lady Drinks und Bar Fine auftauchen. Auch Massageläden die 'Happy Ending' übermäßig bewerben oder sofort Privaträume pushen sind oft verkleidete Freelancer oder Orte mit Überraschungsgebühren; erst kurz reinschauen, Beleuchtung, Musik und wie sie das Menü handhaben checken, damit man nicht mit einer seltsamen Rechnung dasteht.

Mein einfacher Trick: an einem belebten Ort starten, andere Ausländer fragen was sie gezahlt haben, und wenn sich etwas gehetzt anfühlt oder man schnell nach oben dirigiert wird, einfach gehen. In Schweden würde das 10x mehr kosten und ich wäre trotzdem vorsichtig, also dem Bauchgefühl vertrauen, Bargeld in kleinen Scheinen halten, und wenn ein Taxi-/Tuk-Tuk-Fahrer auf einer 'Abkürzung' zu einer anderen Bar besteht, nein danke sagen und woanders hingehen, simpel aber funktioniert.

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